Kühlschrank organisation

Gesunder Neustart – 5 Tipps für die Kühlschrank Organisation

“Wenn ich nicht weiß, was ich tun soll, dann gehe ich erstmal zum Kühlschrank und suche dort die Antwort.” Kommt Dir bekannt vor? Und stelle Dir vor, wie wahnsinnig gesund und klar Deine Entscheidungen ausfallen würden, wenn Du Deinen Kühlschrank zuvor organisiert hättest!
Ein System im Kühlschrank kann dir nicht nur dabei helfen, Fehlkäufe zu vermeiden, das Mindesthaltbarkeitsdatum im Blick zu behalten und mehr Spaß beim Kochen zu haben, sondern auch, gesünder zu leben! Wie? Was? Wirklich? Auf jeden Fall! Wir zeigen Dir, wie es geht! 
Kühlschrank Organisation Aufbewahrung

Tipp #1: Gesund shoppen!

Wer keine Sweets & Snacks im Kühlschrank hat, kann sie auch nicht essen!
So simpel und doch so… unrealistisch?! Wir sind alle nicht perfekt und das Leben ist nicht lebenswert ohne Schokolade! Sehen wir genauso! Aber trotzdem lässt sich das Leben besser (und länger!) genießen, wenn wir in Balance bleiben und auf unsere Gesundheit Acht geben. Deswegen fängt die richtige Entscheidung für ein gesundes Leben bereits beim Shoppen im Supermarkt an!

Wenn Du gesünder und ausgeglichener Leben möchtest, dann entscheide Dich für frisches Obst, Gemüse und natürliche Snacks und fülle Deinen Kühlschrank mit den schönsten Farben, die die Natur so zu bieten hat!
Das hilft dir, in stressigen Zeiten, die richtige Entscheidung für Dich und Deine Gesundheit zu treffen. Erstelle Dir am besten eine Liste an gesunden Lieblingsprodukten, die Du standardmäßig immer im Kühlschrank hast. Dadurch bist Du nicht nur entspannter und fokussierter beim Einkaufen und kommst ohne Probleme an den Süßigkeiten vorbei, sondern bist auch vorbereitet, wenn Dich mal wieder der Alltagsstress packt und kannst auf gesunde Snacks zurückgreifen.

Kühlschrank Organizing, Ordnung im Kühlschrank

Tipp #2: Neustart bitte!

Wenn es darum geht, Deinen Kühlschrank neu zu organisieren und gesündere Entscheidungen zu treffen, überspringe nicht unseren ersten Schritt: #1 das Reduzieren! Du möchtest mehr Überblick in Deinem Kühlschrank haben und Dich gleichzeitig ausgewogen ernähren? Dann hole zunächst alles heraus, bis Dein Kühlschrank komplett leer ist. Das ist Dein Startschuss für einen gesunden Neuanfang! Es empfiehlt sich, dabei direkt alles zu entsorgen, was das Mindesthaltbarkeitsdatum schon längst überschritten hat. Unser Rekord ist übrigens ein angebrochenes Pesto, das bereits über drei Jahre im Kühlschrank auf seinen Abschied wartete. Nutze auch gleich diese Gelegenheit, um mal wieder jedes Fach ordentlich auszuwischen und endlich diese merkwürdigen klebrigen Stellen zu entfernen. Fertig? Halleluja! Dein Kühlschrank ist jetzt ready für einen gesunden Neustart!

Kühlschrank organisieren

Tipp #3: Denke in Supermarkt-Kategorien!

Jetzt geht es darum alle Lebensmittel, die Du ausgeräumt hast, erstmal systematisch zu kategorisieren. Denke dabei am besten in Kategorien, wie im Supermarkt. Was für Abteilungen gibt es dort? Wo suchst Du was und in welchen Bereichen kaufst Du selbst immer ein? Am besten bildest Du sehr allgemeine Kategorien, wie “Gemüse” und “Milchprodukte” statt “Tomaten” und “Ziegenkäse”. Ein Kühlschrank wechselt regelmäßig seinen Inhalt, deswegen solltest Du nicht zu speziell werden. Es sei denn, Du bist ein großer Ziegenkäse-Fan. Dann ist es natürlich absolut sinnvoll eine eigene Abteilung dafür zu eröffnen. Weitere allgemeine Kategorien könnten sein: “Obst”, “Saucen”, “Wurstwaren”, “Käse”, “Fertiggerichte” etc.
Diese Kategorisierung sorgt dafür, dass jedes Lebensmittel einen festen Platz in Deinem Kühlschrank bekommt oder zu kleinteilig zu werden. Dies ist wichtig, wenn es darum geht, ein System zu etablieren, was dem Alltag standhält und dauerhaft funktioniert. Versuche dabei so wenig Unterkategorien und Ausnahmen zu schaffen, wie möglich. Je allgemeiner die Struktur, desto alltagstauglicher und funktionaler ist sie. 

Kühlschrank Organisation

Tipp #4: Gib´ dem Käse einen Rahmen

Jede Kategorie sollte in einer bestimmten Zone Deines Kühlschrankes (Kühlschrankfach) einen “festen Rahmen” finden. Am besten ist dieser “feste Rahmen” durchsichtig und leicht zu reinigen (z.B. transparente Organizer Boxen). Also nochmal die Struktur: Kategorie (z.B. “Käse”) in festem Rahmen (z.B. Box) in Zone (Kühlschrankfach). Diese Aufteilung sorgt dafür, dass alles gut erreichbar, übersichtlich und optisch ansprechend ist. Gleichzeitig maximierst Du damit Deinen Stauraum, weil Du Lebensmittel der gleichen Kategorie innerhalb der Organizer oft enger beieinander lagern kannst.  Also ganz nach unserem Anspruch: Ästhetisch und zugleich funktional!

Nochmal die Struktur: Kategorie (z.B. “Käse”) in festem Rahmen (z.B. Box) in Zone (Kühlschrankfach).

 

Labelling, Beschriftung, Organizing

Tipp #5: Let’s label Baby!

Das das Beschriften der Boxen und Ordnungshelfer gehört zum dritten Schritt unserer Arbeit: #3 das Stylen! Tatsächlich ist dieser Schritt nicht nur das stilvolle Finish einer jeden Organizing Session, sondern die geheime Zutat für ein dauerhaft funktionierendes System. Labels sind der Wegweiser für jedes Produkt. Sie sorgen dafür, dass alles immer wieder seinen Weg zurück in seinen festen Rahmen findet. Sie definieren ganz einfach und konkret, was sich in jedem Organizer befindet…und was nicht. Keine Ausreden und auch keine (nervigen!) Nachfragen mehr! 

HIER findest du alle Tools & Labels, die du dafür benötigst!

Nochmal, weil es so wichtig ist: Denke auch hier möglichst allgemein und nicht zu spezifisch, wenn es darum geht, den Inhalt deines Kühlschrankes zu beschriften. Die Begriffe sollten so gewählt sein, dass sie ein klarer Wegweiser darstellen.
Happy healthy Organizing!

 

 

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